| Basalzellschicht (Stratum basale): |
Unterste, einlagige Schicht der Epidermis. Hier wachsen neue Zellgenerationen heran.
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| Betain: |
Osmoprotectant, schützt die Zellen vor Austrocknung.
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Butyrospermum Parkii:
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Sheabutter (Schibutter), hochwertiges Lipid. |
| Ceramide: |
Hautlipide und bedeutender Bestandteil der sog. Haut-Lipid-Barriere.
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| Cocos Nucifera: |
Kokosfett.
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| Corium: |
Auch Dermis oder Lederhaut genannt. Folgt auf die Epidermis und ist durchblutet.
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| Corneometer: |
Gerät zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehalts der Hornschicht.
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| Cremes: |
Cremes sind wasser- und ölhaltige Emulsionen, die zur Homogenisierung der beiden Phasen Emulgatoren benötigen.
Unterschieden werden Öl in Wasser -(O/W) und Wasser in Öl-Emulsionen (W/O).
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| Cutis: |
Bezeichnung für die Haut im engeren Sinne; sie besteht aus Oberhaut (Epidermis) und Lederhaut (Dermis).
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| Detergenzien: |
Waschaktive Substanzen, Tenside (Emulgatoren).
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| DMS®: |
Derma-Membran-Struktur: Lamellare, der Haut-Lipid-Barriere analoge Struktur.
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| Elastin: |
Protein der elastischen Fasern.
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| Emulgatoren: |
Sorgen für eine homogene Mischung von Fett- und Wasseranteilen in Cremes und Lotionen.
Sind Ursache für den sog. Wash-Out-Effekt, wobei wichtige Fette aus der Haut heraus gelöst werden. Die Haut-Lipid-Barriere wird so geschädigt, die Haut trocknet aus.
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| Emulsionen: |
Emulsionen sind wasser- und fetthaltige Zubereitungen, die zur Homogenisierung der beiden Phasen Emulgatoren benötigen.
Unterschieden werden Öl in Wasser (O/W) und Wasser in Öl-Emulsionen (W/O).
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| Epidermale Lipide: |
Interzelluläre Fette der Haut-Lipid-Barriere in der Hornschicht.
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| Epidermis (Oberhaut): |
Aus mehreren Schichten aufgebautes verhornendes Deckgewebe; nicht durchblutet, besteht zu 90 Prozent aus Keratinozyten. Dazwischen eingebettet sind die epidermalen Lipide in lamellarer Struktur.
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| Fruchtsäuren: |
Fruchtsäuren (alpha-Hydroxysäuren) nutzt man zum ?Chemical Peeling?. Am häufigsten eingesetzt wird die Glycolsäure.
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| Haut-Lipid-Barriere: |
Zwischen den Hornzellen der Hornschicht eingebettete Hautfette (Ceramide, Cholesterin, freie Fettsäuren). Verhindern das Austrocknen der Haut und das Eindringen von Fremdstoffen.
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| Harnstoff (Urea): |
Harnstoff ist ein natürlicher Feuchthaltefaktor. Er bindet Wasser und macht so die Haut feuchter.
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| Hornschicht: |
Stratum corneum: Die äußerste Schicht der Epidermis. Besteht aus kernlosen Hornzellen (Korneozyten) und dazwischen eingelagerten Lipiden (Haut-Lipid-Barriere).
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| Hydratation: |
Durchfeuchtung der Epidermis.
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| hypoallergen: |
Vermeidung der häufigsten Allergieauslöser, wie Parfüm, Konservierungsmittel, Farbstoffe.
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| Hydro-Lipidfilm: |
Er befindet sich auf der Hautoberfläche und setzt sich aus Schweiß, Hauttalg, epidermalen Lipiden und Keratin zusammen.
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| Ichthyose: |
Fischschuppenkrankheit, verbunden mit extrem trockener Haut.
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| Keratin: |
Ein faserartiges Strukturprotein der Keratinozyten.
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| Keratinozyten: |
Die Zellen der Epidermis.
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| Kollagen: |
Strukturprotein der Haut. 75 Prozent der Trockensubstanz der Haut bestehen aus Kollagenfasern, die das Bindegewebe stützen.
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| Kontaktallergie: |
Entzündliche, allergische Hautreaktion auf auslösende Stoffe, wie z. B. Parfüm, Konservierungsmittel, Farbstoffe etc.
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| Komedogen: |
Kann die Entstehung von Mitessern fördern.
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| Korneozyten: |
Die Zellen der Hornschicht.
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| LSF: |
Lichtschutzfaktor (UVB).
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| Langerhans-Zellen: |
In der Epidermis vorkommende Zellen des Immunsystems.
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| Lichenifikation: |
Vergröberung der Hautfelderung, z.B. bei Neurodermitis.
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| Liposome: |
Kugelige Gebilde, die aus Phospholipiden bestehen. Sie dienen als Vehikel für eine verbesserte Penetration und eine kontrollierte Freisetzung von kosmetischen Wirkstoffen.
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| Lipide, hauteigene: |
In der menschlichen Haut-Lipid-Barriere vorkommende Fette, wie Ceramide, Cholesterin, freie Fettsäuren, Squalen.
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| Melanin: |
Braunes Pigment, das in den Melanozyten produziert und in die Epidermis abgegeben wird. Es ist für die Braunfärbung von Haut und Haaren verantwortlich.
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| Melanozyten: |
In den unteren Schichten der Epidermis vorkommende Zellen; bilden das Melanin.
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| Mischhaut: |
Die T-Zone des Gesichts (Stirn, Nase, Kinn) ist fettig, die Haut der Seitenpartien dagegen nicht.
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| Natural Moisturizing Factors (NMF): |
Natürliche Feuchthaltefaktoren der Haut, in der Hornschicht lokalisiert, z. B. Harnstoff, Aminosäuren, Milchsäure.
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| Neurodermitis: |
Entzündliche Hauterkrankung einhergehend mit trockener Haut und Juckreiz. Auch atopisches Ekzem genannt.
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| Olus: |
Pflanzenöl.
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| Okklusiveffekt: |
Wasser in Öl-Emulsionen sowie Paraffin- und Silikon- haltige Zubereitungen bilden einen feinen Fettfilm auf der Haut, der Wasserverdunstung und Wärmeabgabe hemmt. Bei längerer Anwendung wird die hauteigene Fettproduktion eingestellt. Die Haut trocknet aus.
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| Olea Europaea: |
Olivenöl.
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| Palm Glycerides: |
Fette aus Palmkernöl.
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| Palmitamide MEA: |
PEA (Palmitoylethanolamin); antientzündlicher und juckreizlindernder Wirkstoff.
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| Paraffin: |
Fettkomponente aus Mineralöl, körperfremd, mit Okklusionseffekt.
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| PEA: |
Palmitoylethanolamin (Palmidrol); körpereigene, antientzündliche und Juckreiz lindernde Substanz.
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| Pentylenglycol: |
Hauterweichende Komponente, wirkt antimikrobiell.
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| Phosphatidylcholin, hydriert: |
Schlüsselsubstanz in DMS, bildet die lamellaren Strukturen (INCI: hydrogenated Lecithin).
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| Photoaging: |
Durch UV-Strahlung bedingte vorzeitige Alterung der Haut.
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| Pruritus: |
Juckreiz.
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| Radikale, freie: |
Hochreaktive Moleküle, gebildet durch äußere Einwirkung (UV-Strahlung, Umweltverschmutzung, Rauchen, etc.) oder Stoffwechsel bedingt (Mitochondrien). Ursächlich beteiligt an der vorzeitigen Hautalterung und Entstehung von Krebsvorstufen.
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| Radikalfänger: |
Antioxidative Substanzen, wie z. B. Vitamin E , Vitamin C, PEA, etc. Sie binden die freien Radikale.
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| Rhagade: |
Riss (Schrunde), meist narbenlos abheilender spaltförmiger Einriss der Haut z. B. beim Handekzem in Folge von Hautaustrocknung und Überdehnung bei herabgesetzter Elastizität.
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| Sarcosin: |
Osmoprotectant, schützt die Zellen vor Austrocknung.
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| Salbe: |
Wasserfreie, sehr fette Zubereitung mit Paraffin, Vaseline.
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| Seborrhoe: |
Gesteigerte Talgdrüsenaktivität, führt zu fettiger Haut.
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| Sebostase: |
Verminderte Talgdrüsenaktivität, führt zu trockener Haut.
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| Sebum: |
Hauttalg.
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| Sebumeter: |
Gerät zur quantitativen Bestimmung des Talggehalt der Hautoberfläche.
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| Sekretion: |
Absonderung von Flüssigkeiten und/oder Substanzen.
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| Silicone: |
Bilden wasserabweisenden Film auf der Haut. Okklusionseffekt!
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| Spreitung: |
Verteilung einer Zubereitung auf der Hautoberfläche.
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| Squalan: |
Physiologische Lipidkomponente.
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| Subcutis: |
Synthetische Detergenzien; seifenfreie, waschaktive Substanzen zur Körperreinigung (fest oder flüssig).
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| Titandioxid: |
?Physikalischer? Lichtschutzfilter; weißes Pigment.
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| UVA-Strahlung: |
Längerwellige UV-Strahlung, verantwortlich für vorzeitige Haut- Alterung, Lichtallergien, etc.
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| UVB-Strahlung: |
Kurzwellige UV-Strahlung, verantwortlich für Sonnenbrand.
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| T-Zone: |
Hautpartie des Gesichts, umfasst Stirn, Nase und Kinn.
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Transepidermaler Wasserverlust (TEWL):
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Wasserverlust der Haut über die Hornschicht. |
Unterhaut (Subcutis):
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Besteht aus Fettzellen und Bindegewebe.
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| Urea: |
Harnstoff.
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| UV-Filter: |
Chemischer oder physikalischer Schutz vor UVA- oder UVB-Strahlung.
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| Wash-Out-Effekt: |
Herauslösen von Hautfetten durch Emulgatoren.
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| Weißeln: |
Weißfärbung der Haut nach dem Einreiben mit physikalischen Lichtschutzfiltern.
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| Xanthan Gum: |
Verdickungsmittel. |